Delmenhorst


DelmenhorstDelmenhorst ist unser „Hauptspielgebiet“. Der Turm aus dem Wappen von Delmenhorst ist einer der Hauptbestandteile in dem Logo der „The Key Elements“.DELGANDER LoGo Einzeln

Spieltechnisch ist Delmenhorst für uns in 6 Gebiete aufgeteilt:

Wollepark
Das ehemalige Industriegebiet „Nordwolle“ liegt in der nähe vom Bahnhof, etwas abgelegener vom Stadtkern mit einer relativ hohen Portaldichte. Daher kann die „Nordwolle“ gut alleine bespielt werden und wird auch bei Aktionen immer selbstständig gesehen.

Graft
Die Graft – ehemals die Parkanlage, auf der die delmenhorster Burg gestanden hat. 2 Burggräben bestehen bis heute. Ansonsten ist die Parkanlage jederzeit zu betreten. Die Portalanzahl ist nicht sehr hoch, dafür liegen die Portale dicht beieinander, ideal zum farmen. Nur ca 3 Minuten Fußweg von der Innenstadt, mit einigen kleinen Restaurants, läd die Graft zum verweilen ein.

Rathausplatz
Der Rathausplatz ist sozusagen das Hauptkampfgebiet, bzw der „Levelground“ von Delmenhorst. Verabredet man sich zu einem Event oder will Items sammeln, ist hier immer der Treffpunkt und Ausgangspunkt für weitere Streifzüge durch die Stadt. Der Marktplatz hat die höchste Portaldichte der Stadt. Das fällt bei einer voll verfelderten Stadt extrem auf, da auf Grund der Links/Felder die Portale kaum zu sehen sind.

City
Vom Marktplatz aus kann man auf einem kleinen Rundweg die Einkaufsstraße von Delmenhorst ablaufen. Vom mittig gelegenen Platz geht es rechts entlang bis zu „Ali Baba“ (unser „Aftershow-Döner-Restaurant“), über die evangelische Stadtkirche, weiter zum „Climbing Spiderman“, zurück zum Marktplatz. Eine entspannte Runde, die ausreichend Portale zum Farmen und verfeldern bietet.

Adelheide
Delmenhorst Adelheide wird dominiert durch die „Feldwebel-Lilienthal-Kaserne“ und dem dazugehörigen Truppenübungsplatz „Große Höhe“ mit seinem Segelflugplatz.
Adelheide ist sehr abgelegen, von der delmenhorster Innenstadt am beste mit dem Auto zu erreichen.
In und an der Kaserne sind einige Portale gelegen, die zum verfeldern einladen. Ihre etwas abgelegene Lage bietet gute Möglichkeiten, größere Felder zu bauen.

Delmenhorster Umland
Zum delmenhorster Umland zähle ich alle Portale die nicht in den oben genannten Gebieten liegen. Viele vereinzelte Portale bieten eine gute Möglichkeit, die stadt in schönem Blau zu halten und zu verfeldern.

Delmenhorst in Wikipedia

140px-Wappen_der_Stadt_Delmenhorst.svgDelmenhorst (plattdeutschDemost) ist eine kreisfreie Stadt im Oldenburger Land (Niedersachsen) und gehört zur Metropolregion Bremen/Oldenburg.

Der Ortsname Delmenhorst ist eine Ableitung des Flußnamens Delme, der durch den Ort fließt. Die Endung „-horst“ kommt in Norddeutschland, aber auch in den Niederlanden und Belgien sowie in England in zahlreichen Ortsnamen vor. Es gehört zu mittelniederdeutsch und mittelniederländisch „hurst, horst“, altenglisch „hyrst“, mittelhochdeutsch „hurst, hürste“, althochdeutsch „hurst“. Die Bedeutung ist „Gebüsch, Gestrüpp, ‚Buschwald, Gehölz, Gesträuch, Niederholz“, auch „bewachsene kleine Erhöhung in Sumpf und Moor“. Der Name Delme ist bisher nicht sicher gedeutet worden. Seine Bildung mit „‑(m)ana“ oder „-(m)end-/(m)and-“ ist aber anzunehmen. Das indogermanische „dhelbh-“ ist zu vermuten. Es bedeutet „vertiefen, aushöhlen“. Beschreibungen des Flusses Delme bestätigen die Herkunft: „Geestflüsse wie die Delme und die Welse haben sich mit ihren Talauen tief in diese Grundmoränenplatte eingeschnitten“.

Delmenhorst grenzt westlich an Bremen an und befindet sich etwa 35 km ost-südöstlich von Oldenburg. Die Stadt wird unter anderen von der Delme durchflossen und im Osten und Nordosten vom Gewässer Klosterbach / Varreler Bäke und der Ochtum begrenzt.

Delmenhorst wurde, nicht zuletzt dank der immer stärker einsetzenden Industrialisierung und der daraus resultierenden wirtschaftlichen Blüte, am 1. Mai 1903 eine Stadt erster Klasse, also eine kreisfreie Stadt. In dieser Zeit entstanden die Stadtteile Düsternort, Schafkoven und Hasport. Delmenhorst erstreckte sich im Jahre 1910 auf einer Fläche von 19,56 km².[2] Im Jahre 1933 wurden die heutigen Stadtteile Annenheide, Annenriede, Bungerhof, Iprump und Stickgraseingemeindet. Der Stadt boten sich somit vielfältige Möglichkeiten sich weiter in die Fläche auszudehnen.[3] Viele neue Siedlungen in den Stadtteilen entstanden in den Nachkriegsjahren, vor allem um Flüchtlingen Wohnraum zu bieten. 1974 wird schließlich Hasbergen im Zuge der niedersächsischen Gemeindereform nach Delmenhorst eingemeindet, und die Stadt erreichte ihre heutige Katastergröße von 62,36 km².