Das sind wir

 

„The Key Elements“ ist die Resistance – Community aus Delmenhorst, Ganderkesee und Hude.

In Niedersachsen, ca. 20 km süd-westlich von Bremen, wurde die Community unter diesem Namen im Dezember 2014 offiziell gegründet. Derzeit haben wir ca. 15 aktive Mitglieder und viele Agenten aus dem Umland (wie Bremen oder Oldenburg) die regelmäßig mit uns zusammen spielen. Leider, was aber auch dem „alter“ des Spiels geschuldet ist, wird die Zeit, die Spieler mit Ingress verbringen, immer geringer.

Durch wöchentliche Events in Delmenhorst und Umgebung haben wir es geschafft, die Enlightend regelmäßig in ihre Schranken zu weisen. Im Jahr 2017 hat sich unsere Community vorrangig auf Missiondays und Anomalien in ganz Europa konzentriert. Dabei haben blieb die „Pflege“ der eigenen Homezone leider etwas auf der Strecke. Diese versuchen wir im Jahr 2018 wieder in den Griff zu bekommen.

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12.08.2015 in Delmenhorst

Bereits am 12.08.2015 ist es uns gelungen, Delmenhorst nahezu komplett Froschfrei zu halten. Mit 32 Lv8-Portalen und 38 Lv7-Portalen wurde ersichtlich wie einfach es ist, Delmenhorst unter Kontrolle zu bekommen. Mit 135 (res) zu 1 (enl)  Portalen hatte unsere Community sehr deutlich die Oberhand.

Breits zur Anomalie PERSEPOLIS waren „The Key Elements“ mit 2 Agenten in Utrecht, im Team „Beergress“ vor Ort. Im November 2015 brachte unsere Community das erste eigene Team auf eine Anomalie. Hier konnten wir uns bereits einen Namen machen.

Unser Team war in Hamburg bei der Abaddon-Anomalie erfolgreich und die Teilnahme an der Obsidian-Anomalie in Wien ist bereits Geschichte.

Auch in Stockholm 2017 sowie in Berlin zur EXO5 sind wir mit einem eigenem Team verteten gewesen. Auch wenn diese beiden Anomalie-Serien für die Resistance nicht erfolgreich gewesen sind, können wir aber von uns behaupten, dass alle lokalen Anomalien gewonnen wurden, an denen wir bisher teilgenommen haben.


Unser Spielgebiet

Delmenhorst

DelmenhorstDelmenhorst ist unser „Hauptspielgebiet“. Der Turm aus dem Wappen von Delmenhorst ist einer der Hauptbestandteile in dem Logo der „The Key Elements“.

Spieltechnisch ist Delmenhorst für uns in 6 Gebiete aufgeteilt:

Wollepark
Das ehemalige Industriegebiet „Nordwolle“ liegt in der nähe vom Bahnhof, etwas abgelegener vom Stadtkern mit einer relativ hohen Portaldichte. Daher kann die „Nordwolle“ gut alleine bespielt werden und wird auch bei Aktionen immer selbstständig gesehen.

Graft
Die Graft – ehemals die Parkanlage, auf der die delmenhorster Burg gestanden hat. 2 Burggräben bestehen bis heute. Ansonsten ist die Parkanlage jederzeit zu betreten. Die Portalanzahl ist nicht sehr hoch, dafür liegen die Portale dicht beieinander, ideal zum farmen. Nur ca 3 Minuten Fußweg von der Innenstadt, mit einigen kleinen Restaurants, läd die Graft zum verweilen ein.

Rathausplatz
Der Rathausplatz ist sozusagen das Hauptkampfgebiet, bzw der „Levelground“ von Delmenhorst. Verabredet man sich zu einem Event oder will Items sammeln, ist hier immer der Treffpunkt und Ausgangspunkt für weitere Streifzüge durch die Stadt. Der Marktplatz hat die höchste Portaldichte der Stadt. Das fällt bei einer voll verfelderten Stadt extrem auf, da auf Grund der Links/Felder die Portale kaum zu sehen sind.

City
Vom Marktplatz aus kann man auf einem kleinen Rundweg die Einkaufsstraße von Delmenhorst ablaufen. Vom mittig gelegenen Platz geht es rechts entlang bis zu „Ali Baba“ (unserem ehemaligen  „Aftershow-Döner-Restaurant“), über die evangelische Stadtkirche, weiter zum „Climbing Spiderman“, zurück zum Marktplatz. Eine entspannte Runde, die ausreichend Portale zum Farmen und verfeldern bietet.

Adelheide
Delmenhorst Adelheide wird dominiert durch die „Feldwebel-Lilienthal-Kaserne“ und dem dazugehörigen Truppenübungsplatz „Große Höhe“ mit seinem Segelflugplatz.
Adelheide ist sehr abgelegen, von der delmenhorster Innenstadt am beste mit dem Auto zu erreichen.
In und an der Kaserne sind einige Portale gelegen, die zum verfeldern einladen. Ihre etwas abgelegene Lage bietet gute Möglichkeiten, größere Felder zu bauen.

Delmenhorster Umland
Zum delmenhorster Umland zähle ich alle Portale die nicht in den oben genannten Gebieten liegen. Viele vereinzelte Portale bieten eine gute Möglichkeit, die stadt in schönem Blau zu halten und zu verfeldern.

Delmenhorst in Wikipedia

140px-Wappen_der_Stadt_Delmenhorst.svgDelmenhorst (plattdeutschDemost) ist eine kreisfreie Stadt im Oldenburger Land (Niedersachsen) und gehört zur Metropolregion Bremen/Oldenburg.

Der Ortsname Delmenhorst ist eine Ableitung des Flußnamens Delme, der durch den Ort fließt. Die Endung „-horst“ kommt in Norddeutschland, aber auch in den Niederlanden und Belgien sowie in England in zahlreichen Ortsnamen vor. Es gehört zu mittelniederdeutsch und mittelniederländisch „hurst, horst“, altenglisch „hyrst“, mittelhochdeutsch „hurst, hürste“, althochdeutsch „hurst“. Die Bedeutung ist „Gebüsch, Gestrüpp, ‚Buschwald, Gehölz, Gesträuch, Niederholz“, auch „bewachsene kleine Erhöhung in Sumpf und Moor“. Der Name Delme ist bisher nicht sicher gedeutet worden. Seine Bildung mit „‑(m)ana“ oder „-(m)end-/(m)and-“ ist aber anzunehmen. Das indogermanische „dhelbh-“ ist zu vermuten. Es bedeutet „vertiefen, aushöhlen“. Beschreibungen des Flusses Delme bestätigen die Herkunft: „Geestflüsse wie die Delme und die Welse haben sich mit ihren Talauen tief in diese Grundmoränenplatte eingeschnitten“.

Delmenhorst grenzt westlich an Bremen an und befindet sich etwa 35 km ost-südöstlich von Oldenburg. Die Stadt wird unter anderen von der Delme durchflossen und im Osten und Nordosten vom Gewässer Klosterbach / Varreler Bäke und der Ochtum begrenzt.

Delmenhorst wurde, nicht zuletzt dank der immer stärker einsetzenden Industrialisierung und der daraus resultierenden wirtschaftlichen Blüte, am 1. Mai 1903 eine Stadt erster Klasse, also eine kreisfreie Stadt. In dieser Zeit entstanden die Stadtteile Düsternort, Schafkoven und Hasport. Delmenhorst erstreckte sich im Jahre 1910 auf einer Fläche von 19,56 km².[2] Im Jahre 1933 wurden die heutigen Stadtteile Annenheide, Annenriede, Bungerhof, Iprump und Stickgraseingemeindet. Der Stadt boten sich somit vielfältige Möglichkeiten sich weiter in die Fläche auszudehnen.[3] Viele neue Siedlungen in den Stadtteilen entstanden in den Nachkriegsjahren, vor allem um Flüchtlingen Wohnraum zu bieten. 1974 wird schließlich Hasbergen im Zuge der niedersächsischen Gemeindereform nach Delmenhorst eingemeindet, und die Stadt erreichte ihre heutige Katastergröße von 62,36 km².

Ganderkesee

ganderkeseeGanderkesee, eine Nachbargemeinde von Delmenhorst, ist unser zweites Spielgebiet. Das Wappentier der Stadt, die Gans – oder auch der „Ganter“, ist der zweite Bestandteil des Logos der „The Key Elements“.

Spieltechnisch ist Ganderkesee in 3 Gebiete aufgeteilt:

Ganderkesee
Ganderkesee „Stadt“ hat einiges an Portalen zu bieten. Die Einkaufsstrasse von Ganderkesee, eine Einbahnstrasse, kann gut zum „Cargressen“ genutzt werden. Aber auch zu Fuß sind die meisten der innerstädtischen Portale bequem zu erreichen.

Bookholzberg
Für so einen kleinen Ort ist die Portaldichte schon beachtlich. Mit dem Auto, aber auch zu Fuß kann man den Ort erkunden und bespielen. Die Portale sind alle gut zu erreichen und für den kleinen Hunger zwischendurch digt es genug Möglichkeiten einzukehren.

Ganderkesee Umland
Wenn man sich die Karte der Gemeinde Ganderkesee anschaut, wird ersichtlich, das die Gemeinde Ganderkesee (neben Bookholzberg) noch viel „Umland“ hat. Hier sind die Portale teilweise weit verstreut. Aber immer wieder werden einem die „Ganter“(-Portale) ins Auge fallen. Diese stehen in der gesamten Gemeinte verteilt und viele davon sind als Portal auch angekommen worden. Komischerweise, einige nicht.

Ganderkesee in Wikipedia

140px-Wappen_der_Gemeinde_Ganderkesee.svgGanderkesee (PlattdeutschGannerseer) ist eine selbständige Gemeinde im Landkreis Oldenburg in Niedersachsen.

Ganderkesee liegt am Nordrand des NaturparksWildeshauser Geest. Der nördlichste Teil der Gemeinde liegt im Urstromtal der Weser, ist also flache Marsch. Etwa entlang der Ortsteile Bookholzberg – Rethorn – Stenum – Hoykenkamp verläuft die Abbruchkante des Urstromtals. Südlich davon schließt sich das sandige, etwas höhergelegene und leicht hügelige Gelände der Geest an. Von exponierten Stellen am Rand der Geest ist an klaren Tagen die ca. 12 km entfernte andere Seite des Urstromtals in Bremen-Nord zu erkennen.

Die Gemeinde Ganderkesee grenzt im Osten an die kreisfreie Stadt Delmenhorst, im Norden an die Gemeinden Lemwerder und Berne im Landkreis Wesermarsch sowie an die Gemeinde Hude, im Westen an die Gemeinde Hatten und im Süden an die Gemeinden Dötlingen und Harpstedt.

Ganderkesee besitzt drei bauliche Grundzentren mit entsprechender Infrastruktur. Die Bevölkerung der Gemeinde konzentriert sich zum einen auf den Kernort Ganderkesee, zum anderen auf einen Streifen entlang der Bahnlinie von Oldenburg nach Bremen mit den Ortsteilen Bookholzberg, Rethorn und Schierbrok. Die Ortsteile Heide und Elmeloh bilden mit den jeweils benachbarten Stadtteilen von Delmenhorst ein Siedlungsgebiet und sind daher ebenfalls dicht bevölkert. Die übrigen Gebiete der Gemeinde sind dünner besiedelt und stärker landwirtschaftlich geprägt.

Nach Ganderkesee ist Bookholzberg der größte Ortsteil der Gemeinde. In Bookholzberg liegt die Stedingsehre, ein Gedenkstein aus der Romantik (1834)[2]. Auf einem zweiten Gelände wurde 1934 ein nationalsozialistisches Theater gegründet, dort befindet sich heute das Berufsförderungswerk Weser–Ems. Die Stedingsehre erinnert an die Schlacht bei Altenesch, dem einzigen Kreuzzug innerhalb Deutschlands, in dem die Friesen Stedingens durch den Bremer Bischof geschlagen wurden.

Hude

hudeHude, eine Nachbargemeinde von Ganderkesee, ist zwar in unserem Einzugsgebiet, wird durch uns aber nur sekundär bespielt. Daher haben wir uns entschlossen, auch, weil wir derzeit nur einen Resistance-Spieler in Hude haben, das Wappen der Gemeinde, nicht in unser Logo mit aufzunehmen.

Spieltechnisch ist Hude für uns nicht aufgeteilt:

Hude
Hude hat eine reihe von Portalen, die wir schon für die ein oder andere Multilayer-Aktion genutzt haben. Im Grunde befinden sich die Portale im Ort alle in Reihe an der Hauptstraße. Vereinzelt gibt es noch einige Portale im „Grünen“ die aber etwas abgelegener liegen.

Hude in Wikipedia

Wappen_hudeHude (Oldenburg), amtlich Hude (Oldb), ist eine Gemeinde zwischen Oldenburg (Oldb.) und Bremen. Sie gehört zum Landkreis Oldenburg in Niedersachsen und ist einer der so genannten Hude-Orte.

Die Gemeinde liegt am Rande der leicht hügeligen Wildeshauser Geest und wird durch zahlreiche Bachläufe sowie sumpfiges Gelände geprägt.

Die Gesamtfläche der Gemeinde beträgt 124,6 km², davon werden 9.290 ha landwirtschaftlich genutzt. Der Rest besteht aus Waldland (1.146 ha) und bebauten Flächen sowie Straßenland (898 ha).Im Jahr 1232 wird Hude in den „Annales Cistercienses“ erstmals urkundlich erwähnt, und zwar aus Anlass der Errichtung des Zisterzienserklosters. 1536 wurde das Kloster aufgehoben und die Klostergebäude weitgehend abgerissen, so dass fast nur noch Ruinen vorhanden sind. Die einstige Torkapelle blieb erhalten; sie ist die heutige Elisabethkirche, Pfarrkirche von Hude. Auch das ehemalige Abtshaus besteht noch; nach Verwendung als Jagdschloss wurde es Gutshaus.[2]1867 wurde die Bahnstrecke Bremen–Oldenburg eröffnet und 1873 die Bahnstrecke Hude–Nordenham.Hude gehörte bis zum 31. Dezember 2004 zum Regierungsbezirk Weser-Ems, der infolge einer Verwaltungsreform mit Ablauf dieses Datums aufgelöst wurde.Im August 2009 feierte Hude sein 777-jähriges Bestehen.Alte Bezeichnungen des Ortes sind um 1232 Ersterwähnung, Hude an der Berne, 1234 Hudha und um 1242 Huda, Hudha, dort auch ein Dorf Hudermoor.Der Wortbestandteil -hude ist in Hude bei Bremen, Ritterhude, Winterhude, Steinhude enthalten. Er stammt aus dem Mittelniederdeutschen „hûde“ und steht für „Holzlagerplatz, Stapelplatz an einer Wasserverbindung, Fährstelle“. Verwandt ist das Wort mit dem Altenglischen „hyð“ und bedeutet: „Platz, der das Schiff bei der Landung aufnimmt, ein passendes niedriges Ufer, ein kleiner Hafen“. Bei dem Namen handelt es sich um eine Ortsnamensippe, die zeigt, dass die germanischen Besiedler Englands in erster Linie aus Niedersachsen gekommen sind. Schon vor mehr als 100 Jahren wurde vom Sprachforscher Hermann Jellinghaus angenommen, dass die -hude-Namen „ein starkes Zeugnis für die Herkunft des Stammes der südenglischen Bevölkerung aus der niederdeutschen Ebene“ seien.[3]